Neueste Techietrends aus Las Vegas

Bildquelle: Facebook-Page CES Las Vegas 
Bildquelle: Facebook-Page CES Las Vegas 

Allljährlich findet in Las Vegas die CES, die meistbeachtete Techiemesse der Gegenwart statt. In diesem Jahr stehen für einmal nicht die neuesten Smartphones im Fokus sondern immer häufiger sogenannte „wearables“ – Dinge die miteinander und untereinander kommunizieren.

Das Techie-Newsportal «The Next Web» hat dazu auf dem Video-Kurzfilmli-Portal «Vine» eine ganze Reihe von Kürzestclips mit allerlei Nützlichem und Unnützlichem technischen Firlefanz publiziert. Hier zwei Müschterli:

Spielzeug für fortschrittliche Eltern:

(Quelle: The Next Web – Vine)

Kostüm für die nächste Halloween-Party:

Ob es diese Gadgets wohl bis zur Marktreife schaffen werden?

Shitstorm bei Instagram

Kurze Info – grosse Wirkung

Eine kurze Mitteilung von Instagram zu einer anstehenden Änderung der Nutzungsbedingungen hat heute einen gewaltigen Sturm der Entrüstung ausgelöst:



Eigentlich war es nur eine Frage der Zeit, bis so eine Ankündigung kommen würde, denn: 

Instagram (respektive Herr Zuckerberg von Facebook) muss irgendwann Geld verdienen mit diesem Social Network! 

Bis jetzt war für uns Nutzer ja alles gratis und franko:

  • Bestechend einfaches Hochladen und verteilen der eigenen Bilder auf der ganzen Welt, 
  • die Möglichkeit sich mit Leuten rund um den Globus zu vernetzen, 
  • schneller und fast immer zuverlässiger Service, etc. etc.

Instagram gehört mit über 100 Mio. Usern zu den Senkrechtstartern in diesem Jahr. Mit dem aktuellen Spamproblem und der heutigen Ankündigung könnte sich das Wachstum kurzfristig etwas verlangsamen.

Instagram hat angekündigt, dass sie per 16. Januar 2013 die Nutzungsbedingungen ändern werden. Die Ankündigung mit dem grössten „Shitstormpotenzial“ ist die folgende:

Instagram kann zukünftig mit den Bildern der User machen, was ihnen beliebt. Sprich: Instagram kann die Bilder zur Vermarktung verwenden und damit (sehnlichst benötigte) Einnahmen generieren.
Einzige Ausnahme: Die Bilder der User, deren Account nicht öffentlich ist, werden nicht verwendet.

Instagram kann in Zukunft auch Werbung auf dem eigenen Kanal schalten und damit weitere Einnahmen generieren.

Instagram hat auf die Empörung in der Fangemeinde vorerst einmal mit einer kurzen Info auf Facebook reagiert:


Auf den weiteren Verlauf der Diskussion mit den Usern bin ich einmal gespannt! Wenn Instagram doch nur die „Creative Commons“ Lizenz etwas genauer studiert hätte und so ein System anbieten würde – dann hätte die heutige Mitteilung nur halb so viel „Shitstormpotential“ gehabt

Ich habe mich über die Ankündigung im ersten Moment ebenfalls ziemlich genervt und mir überlegt, den Account zu schliessen und entweder zu den kleinen Konkurrenten „Tadaa“ oder zu „Starmatic“ zu wechseln. Ich werde das wohl bleiben lassen:

  • die Chance dass meine eigenen Fotos von Instagram verwendet werden, sind verschwindend klein
  • falls doch, dann ist es doch eine tolle Sache und gratis Werbung für meine Bilder und meine Arbeit!
Wenn Instagram mit dem Geld, das sie zukünftig verdienen werden, dafür sorgen wird, dass der aktuelle Spam eingedämmt werden kann und der Service gleich gut bleibt, dann bin ich bereits happy.

Und: wenn Herr Zuckerberg mal links und rechts über die Instagram-Hecke rüberschauen würde, so findet er tonnenweise Geschäftsmodelle mit denen Instagram auch noch Geld verdienen könnte (Bsp. Fotoservice, Gadgets, Kleber, Bücher, weitere Apps etc. etc.). Dieses Geschäftsmodell würde dann zwar bei Instacanv.as, Instaprint & Co. für Entsetzen sorgen.. aber so ist halt das (Business)-Leben.

Mein Fazit

Am „Social Media“ Grundgedanken von Instagram ändert sich ja durch diese Anpassungen nix: den Fotofans auf diesem Planeten eine tolle Plattform anzubieten auf der sie Fotos teilen können und ganz nebenbei noch Leute aus der ganzen Welt kennenlernen können.

Weitere Beiträge zu diesem Thema:
  • Beitrag bei Instacanvas mit einem Statement des CEOs zur Ankündigung von Instagram
  • Beitrag auf dem Blog von Marcel Weiss über die Glaubwürdigkeit der Arbeit von Journalisten am Beispiel der aktuellen Ankündigung von Instagram
  • Beitrag der Huffington Post zur Ankündigung von Instagram: Instagram’s New Terms Of Service: 5 Things You Need To Know

Stellungnahme von Instagram ist da…

..während ich meinen Beitrag verfasst habe, hat Kevin Systrom, Co-Founder von Instagram ein Statement im Firmenblog unter dem Titel „Thank you – and we are listening“ publiziert:


I’m writing this today to let you know we’re listening and to commit to you that we will be doing more to answer your questions, fix any mistakes, and eliminate the confusion. As we review your feedback and stories in the press, we’re going to modify specific parts of the terms to make it more clear what will happen with your photos.

Aussage zu der am meisten diskutierten Information bezüglich der Verwendung von Instagram-Fotos: Instagram wird keine Fotos der User verkaufen

..To be clear: it is not our intention to sell your photos. We are working on updated language in the terms to make sure this is clear.

Und weiter: 
die Fotos der Instagram User werden NICHT Teil der Werbung von Instagram sein

The language we proposed also raised question about whether your photos can be part of an advertisement. We do not have plans for anything like this and because of that we’re going to remove the language that raised the question.

Ist es am Ende wieder einmal nur ein Sturm im Wasserglas?

Stoneys Instagrambild im TIME Magazine

Nachtrag 5. November 2012. Post ist da!!

Ich habe es kaum mehr für möglich gehalten: nach vielen Mails, Tweets an verschiedene Adressen und Twitter-Accounts landete ich endlich beim Kundendienst von TIME. Ich fragte ganz höflich an, ob ich wohl das eine oder andere Belegsexemplar der unten erwähnten TIME Ausgabe haben könnte. Die Antwort lautete zuerst: ja, kannst du. Einfach vorgängig bezahlen. Via US-Cheque oder US-Bankanweisung. Ich fragte nochmals höflich nach, ob sie denn für Europa allenfalls eigene Konti oder Kundendienstadressen angeben könnten. Danach war wieder lange Zeit Sendepause. Keine Antwort, kein E-Mail, gar nix. Umso überraschter war ich, als heute ein Couvert des TIME Verlages in meinem Briefkasten lag. Im Umschlag fand‘ ich zwei Belegsexemplare. Gratis und Franko.

Toll! Herzlichen Dank liebe TIME Redaktion, ihr habt mich wieder versöhnt.

Hier noch der Beweis:

So. Für einmal mach‘ ich hier etwas Werbung in eigener Sache!

Heute wurde ich über eine Meldung auf Instagram von Jen Pollack Bianco, einer bekannten US-Travelblog Autorin informiert, dass mein Instagram Bild auf dem Titelbild einer TIME Magazin Ausgabe erschienen ist.

Suchbild: findes du mein Instagram Bild?

Doch alles schön der Reihe nach:

Am 24. Juni 2012 las ich im Zusammenhang mit Instagram Fotografien zufälligerweise einen Artikel des TIME Magazine. Amy Lombard, eine Social Media Editorin beim Verlag suchte für einen Artikel zum Thema „wie verändert das Smartphone das tägliche Leben“ Fotos von Instagrammern rund um den Globus. Das Foto musste gewisse Bedingungen erfüllen und sollte mit dem eigenen Namen und #-Tag #timewireless versehen werden.

Ich posaunte die Info via Twitter in die grosse weite Welt hinaus und machte mich an die Arbeit:

Ich versah während gut zwei Wochen meine neuen Instagram Bilder also schön brav mit dem gewünschten Thema (#-Tag). Zusammen mit mir taten das ebenfalls andere Instagrammer. Es wurden bis zum TIME Einsendeschluss 31’429 Instagramfotos mit dem #-Tag gekennzeichnet.

Von diesen 31’429 Fotos wählte TIME dann 288 Fotos für die Titelseite aus.

F U N K S T I L L E …

Irgendwann vergass ich diesen Wettbewerb wieder. Auf Instagram sind nämlich solche „ich zeig‘ dir meins – dann zeigst du mir deins“ an der Tagesordnung.

Am 17. August publizierte Amy dann auf ihrem Twitter Account die Info zur neuesten Ausgabe von TIME mit den Instagram Coverbildern:

Wenn Amy jetzt bloss noch eine Info an alle Instagrammer gesendet hätte, deren Bilder auf dem Cover gedruckt wurden… Leider vergass sie die Erwähnung der berücksichtigten Instagrammer komplett. Hat sie Social Media wirklich begriffen? Ich hab‘ jetzt mal nachgefragt. Bin gespannt ob sie meine Frage überhaupt beantworten wird.

Wie zu Beginn erwähnt, wurde ich heute von Jen Pollack Bianco auf Instagram informiert, dass es eine meiner Aufnahmen bis aufs Titelbild des Magazins geschafft hat:

Jen hatte ihre Fotos auf dem Cover entdeckt, hatte aber auch festgestellt, dass TIME niemanden über den Bilderdruck auf der Titelseite informiert hatte. Sie startete daraufhin in ihrem Team eine Recherche zu den Absendern der Bilder. Da unter dem #-Tag #timewireless mittlerweise weit über 30’000 Bilder markiert waren, musste sie den grössten Teil der Bilder Schritt für Schritt sichten, um so den einen oder anderen Instagrammer zu finden. Den ganzen Prozess hat sie dann in einem Blogbeitrag beschrieben.

Wo ist denn nun das Bild?

Mein Bild findest du in der Reihe F12 (Zahlenreihe auf der linken Bildseite, Buchstaben oben am Bild). Oder, wenn du nicht gross suchen willst, schaust du dir die nächsten Bilder an:

Mein Bild findest du „zwischen den Zeilen“. Hier das Bild in voller Grösse:

Mein Fazit

Genial, dass mein Bild (wenn auch nur im Miniformat) auf dem TIME Cover gedruckt wurde. Weniger toll finde ich, dass die es die Verantwortlichen bei TIME nicht für notwendig erachten, die berücksichtigten Fotografen über ihr Glück zu informieren. Creative Commons lässt grüssen. Hat TIME Social Media wirklich begriffen?

PS. 
Nochmals ein RIESIGES Dankeschön an Jen für ihre Mitteilung und ihre Arbeit zu diesem Thema!

1 Milliarde!

Wow! welch‘ eindrückliche Zahl, die Herr Zuckerberg heute kommuniziert hat:

Facebook hat jetzt eine Milliarde Nutzer

Eine unglaubliche Zahl! Auch wenn von dieser Milliarde user lange nicht alle aktiv tätig sind, so besitzt Facebook damit einen der mächtigsten Kommunikationskanäle der Welt: den Menschen.

Hoffen wir, dass sie damit keinen allzu grossen Unfug anstellen in Zukunft.

Und schon gibt es die erste „Parodie“ über das „Stuhlvideo“von Facebook. Absender: Mashable.com, ein sehr bekanntes Portal in Sachen spannende Beiträge zu Social Media. Die Autorin fragt sich darin, weshalb Facebook denn ausgerechnet Stühle für ihr Video verwendet hat und bringt gleich eine „korrigierte“ Version. Eigentlich können alle Gegenstände dieser Welt verwendet werden …

Hier geht’s zum Originalbeitrag von Mashable.com.

Instagram. Version 3.0 ist da!

Soeben entdeckt: die neueste Version für Instagram wurde vor wenigen Stunden publiziert.

Hier mein Bericht zu diesem Update:

Das wichtigste neue Feature bei diesem Update ist die sogenannte Photomap. Sobald ich die neueste Instagram Version installiere fragt mich Instagram ob ich alle Bilder, bei denen ich den sogenannten Geo-Tag gesetzt habe, auf einer virtuellen Weltkarte anzeigen soll.

Ähnliches kennen bestimmt auch die Foursquare Nutzer und Nutzerinnen unter euch. Da werden die weltweiten Check-Ins auch auf die gleiche Art und Weise präsentiert:

Zu Beginn listet Instagram sämtliche Bilder mit einem Geo-Tag auf und fragt mich, ob ich diese Bilder auf meiner Karte anzeigen möchte. Nach dem Bestätigen werden die Anzahl Bilder angezeigt. Ich kann mir nun bis runter auf die genaue Adresse anzeigen lassen, WO ich das Bild getagged hatte bei der Aufnahme. Die Location Angaben stammen übrigens von Foursquare.

Hier noch das Video dazu:


Instagram 3.0 – Photo Maps Walkthrough from Instagram on Vimeo.

Auch die Profilansicht wurde erneuert und präsentiert sich nun so:

Also: am besten gleich die neueste Version aus dem AppStore oder bei Google Play runterladen und selbst mit dem experimentieren beginnen. Viel Spass!

Twitter – die neuesten Anpassungen

Twitter, den bekanntesten Microbloggingdienst der Welt muss ich hier wohl nicht mehr genauer vorstellen. Wohl aber die aktuellsten Entwicklungen, Anpassungen und Änderungen die sie mir gestern zugesendet haben. Diese will ich euch nicht vorenthalten:
  • E-Mail Newsletter:
    Seit Mitte Mai 2012 versendet Twitter eine 
    wöchentliche E-Mail in dein elektronisches Postfach mit News und Infos über Leute, denen Du auf Twitter folgst.



  • Spracheinstellungen:
    Twitter ist in insgesamt 21 Sprachen verfügbar. Und es werden immer mehr: Du kannst deine Lieblingssprache in Deinen Einstellungen ändern.
  • App:
    Twitter ist als App für alle Betriebsversionen (iOS, Android, Blackberry, WindowsPhone) verfügbar.
  • Funktion/Tab „Entdecken“:
    Nicht mehr ganz so neu, aber trotzdem erwähnenswert ist die
    Funktion/Tab „Entdecken“  auf Twitter.com. Dort werden dir Stories und angesagte Beiträge auf dem Silbertablett präsentiert. Du brauchst nur noch reinzulesen (falls du die Zeit dafür hast ..).



  • Kleine Verbesserungen am Design (Bsp. Überschriften)
Twitter hat auch die Datenschutzrichtlinien  und Nutzungsbedingungen überarbeitet:
  • Twitter gibt mehr Details zu den gesammelten Infos bekannt und zeigt auf, wie sie diese Infos zur Verbesserung des Dienstes einsetzen.
  • Twitter beschreibt welche Möglichkeiten ich habe, diese gesammelten Infos zu begrenzen, zu ändern oder zu löschen.
  • Twitter beschreibt auch unter welchen „begrenzten“ Umständen sie Daten freigeben. Dies immer abhängig von den Einstellungen die ich gemacht habe.
  • In den allgemeinen Geschäftsbedingungen hat Twitter beschrieben, WIE die Beziehung des Users zu Twitter funktioniert

Auf Reisen – mit Social Media. Teil 1

Auf meiner Reise durch Florida hatte ich ausgiebig und genügend Zeit, all die kleinen feinen Social Media Helferlein in der Form von Apps auf meinem iPhone ausgiebig auf deren Nützlichkeit zu testen.

Bekanntlich sind die USA ja das Social Media Mekka erster Güte. Oder anders gesagt: wenn neue trendige Apps auftauchen, dann stammen sie meistens aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Zumindest die bekanntesten wie Foursquare, Yelp, Tripadvisor etc.

Wie intensiv diese Apps im Social Media Country genutzt werden, wollte ich persönlich herausfinden.

Auf Entdeckungsreise mit Foursquare

Im ersten Teil findet ihr meinen Erfahrungsbericht zum Gebrauch von „Foursquare„, einer App mit der ich an allen möglichen und unmöglichen Orten einchecken kann und mir mit etwas Glück Sonderangebote und Rabatte in Läden und Restaurants abholen kann. Hier die Highlights:

Meinen absoluten Eincheck-Punkterekord (23 Punkte) holte ich mir beim allerersten Check-In in den USA:

Verbreitung von Foursquare: überall! Es gab keinen Ort, kein Geschäft, das nicht auf Foursquare zu finden war. In den Vergnügungsparks war jede einzelne Achterbahn, jede einzelne Attraktion aufgelistet:

Und damit war Foursquare auch gleich eine nützliche Hilfe wenn es darum ging, Läden, Restaurants oder andere Dinge zu entdecken die sich in der Nähe, gleich um die Ecke befanden. Bei den meisten Check-Ins hatten die Besucher Ihre Tipps und Kommentare hinterlassen, ich konnte also vorgängig bereits sehen ob die ausgewählte Location top oder flop ist. Einige der Anbieter hielten auch gleich noch spezielle Angebote für ein Check-In bereit:

 

Für Check-Ins an speziellen Orten (Parks, am Meer, an Flughäfen mit hunderten von anderen Leuten) gibt’s dann zusätzlich noch „Sonderabzeichen“ zu holen:

 

Flughafen in Miami. Schaut mal, wie viele Check-Ins dort bereits gemacht wurden und wie viele Leute dort schon eingecheckt haben …

 

Reisetauglichkeit dieser App: Perfekt, ein „must-have“.

Willst du noch mehr über die Möglichkeiten von und mit Foursquare erfahren? Dann empfehle ich dir den Foursquare-Blog von Sandro Pigoni .

Path – die Alternative zu Facebook, Teil 2

Vor knapp einem Jahr habe ich meinen ersten Beitrag über Path – der „Alternative“ zu Facebook geschrieben. Zu diesem Zeitpunkt hatten die Macher von Path eine erste Betaversion ihrer App publiziert.
Mittlerweile haben sie ihre App überarbeitet und stilvoll erneuert. Meiner Meinung nach ist ihnen das sehr gut gelungen:
Ziel von Path.com ist es nach wie vor, einer kleineren Auswahl an „Freunden“ einen Einblick in persönliche Ereignisse aus dem eigenen Leben zu gewähren. Schön dargestellt auf einer Zeitachse (die Path.com übrigens schon seit Beginn verwendet – im Gegensatz zu den Mannen von Herrn Zuckerberg die erst jetzt private und geschäftliche Nutzer von Facebook auf ihre eigene Zeitachse zügeln.

Wichtigste Neuerungen:
          neues Design
          Interaktonsbuttons sind links unten auf dem Bildschirm angeordnet. Bei Klick auf das Zeichen öffnet sich ein Menü das verschiedene Beitragsmöglichkeiten anbietet (Bild Sharingbutton)
          Beim Fotoupload kann ich meine Bilder noch gleich über eine Anzahl Standardfilter verändern (ähnlich Instagram)
          Ich kann auf Beiträgen und Bildern von anderen Smilies und Kommentare hinterlegen

Wird path.com zu einem ernsthaften Facebook Konkurrenten?

Definitiv nicht.  Path.com ist und bleibt eine Alternative zu Facebook. Path.com bietet ausser dem attraktiven Design (meine subjektive Einschätzung) und der speziellen Dialogführung keinen Mehrwert gegenüber Facebook ..

Das zeigt auch das Verhalten meiner Kontakte im Social Web: Anfang Jahr, als path.com in vielen Blogbeiträgen ausführlich analysiert und bewertet wurde, meldeten sich viele Leute neu an. Während einiger Wochen war dann auch ziemlich was los (Beiträge, Freundschaftsanfragen, Kommentare, Fotos, etc.), dann flachte die Begeisterung aber relativ schnell wieder ab..

Seither ist es wieder ruhig geworden bei path.com, das Netzwerk hat sich wieder in seine Nische zurückgezogen..

Mein Fazit: eine hübsche Alternative zu Facebook. Mehr nicht.

Santaclaus goes Social Media

So, jetzt nutzt also auch der Weihnachtsmann die Social Media Kanäle wie YouTube, Twitter & Co. um seine Botschaften und guten Wünsche schneller in der Welt zu verteilen.

Schreib an: @o2 deine Weihnachtsbotschaft und erwähne dabei #o2santa


O2, der deutsche Ableger des spanischen Telekomunternehmens Telefonica hat sich zu Weihnachten etwas Spezielles ausgedacht: der O2 Santa nimmt über Twitter (bitte an @O2 und mit folgendem Thema/Hashtag  #o2santa) die Wünsche aus der (vorläufig) englischsprachigen Welt entgegen und wird daraus eine Videobotschaft produzieren und diese dann wiederum auf YouTube hochladen.

Santas Ankündigungs-Videobotschaft

Und so sieht sie dann aus, Santas persönliche Botschaft


Was genau das Ziel von O2 ist mit dieser Aktion hab‘ ich noch nicht herausgefunden. Offensichtlich einfach eine PRIst ja eigentlich auch egal. Ich habe meine Weihnachtsbotschaft auf alle Fälle schon mal an Santa übermittelt .. Hohoho

Jetzt bin ich ein Social Media Manager

So, für einmal etwas Eigenlob: Am 8. November 2011 fand in Zürich die offizielle Zertifikatsfeier zum ersten CAS Social Media Manager der HWZ Zürich statt.

Wie heisst’s doch so schön: Früher wusste ich nicht wie man Social Media Manager schreibt. Heute bin ich selber EINEN.

Also: wenn ihr Fragen zu Social Media habt: her damit!

Die offiziellen Beiträge dazu: