Neueste Techietrends aus Las Vegas

Bildquelle: Facebook-Page CES Las Vegas 
Bildquelle: Facebook-Page CES Las Vegas 

Allljährlich findet in Las Vegas die CES, die meistbeachtete Techiemesse der Gegenwart statt. In diesem Jahr stehen für einmal nicht die neuesten Smartphones im Fokus sondern immer häufiger sogenannte „wearables“ – Dinge die miteinander und untereinander kommunizieren.

Das Techie-Newsportal «The Next Web» hat dazu auf dem Video-Kurzfilmli-Portal «Vine» eine ganze Reihe von Kürzestclips mit allerlei Nützlichem und Unnützlichem technischen Firlefanz publiziert. Hier zwei Müschterli:

Spielzeug für fortschrittliche Eltern:

(Quelle: The Next Web – Vine)

Kostüm für die nächste Halloween-Party:

Ob es diese Gadgets wohl bis zur Marktreife schaffen werden?

Happy birthday from Google

Tolle Überraschung an meinem heutigen Geburtstag! Als Google+ User weiss Google natürlich wann mein Geburtstag ist (wie viele andere Netwerke übrigens auch).

Zum Geburi hat sich Google für mich etwas spezielles einfallen lassen:

Happy-birthday-Stoney

 

Find‘ ich cool. Herzlichen Dank für diese gelungene Geburtstagsüberraschung!

Instagram – mehr als bloss eine Foto App

Im Mai 2011, nach einem sehr spannenden HWZ-Kursvormittag mit Andreas von Gunten habe ich einen ersten Beitrag über Fotosharing Plattformen erstellt.

Eine dieser Plattformen hat es mir seither besonders angetan: Instagram.

Es ist nicht bloss ein Portal auf das ich meine mit dem iPhone gemachten Fotos hochladen kann, sondern ein eigenes „Social Media Netzwerk“.

Was ist denn so besonders an Instagram?
Instagram verfügt über ähnliche „socializing“ Faktoren wie Facebook und/oder andere Communities:

Ich kann anderen Instagrammern, deren Bilder mir gefallen „folgen“.

Fotos die mir gefallen kann ich entsprechend auszeichnen (liken) und meine Kommentare hinterlassen.

Meine Fotos kann ich im Kommentarfeld beschreiben und Stichwörter mit einem Hashtag versehen (das #-Zeichen). Meine Aufnahme erscheint dann unter genau diesem #-Tag Thema in einem entsprechenden Ordner, in den weltweit alle Instagrammer ihre Fotos zum gleichen Thema hinterlegen können. Beispiel: #switzerland

Über diese Funktionalitäten entstehen so kurze Dialoge mit wildfremden Menschen, die eines bestimmt gemeinsam haben: sie schauen und teilen gerne Bilder.

Es gibt in verschiedenen Ländern Instagrammer Communities (auch in der Schweiz), die sich auch mal im „Real Life“ treffen und dort untereinander die neuesten Tipps und Tricks austauschen.

Ich habe mittlerweile auch einige „Follower“, die aus den unterschiedlichsten Teilen unseres Planeten stammen.

Ich bearbeite meine Fotos vor dem hochladen auf Instagram
Mit der Zeit habe ich andere Apps gefunden, mit denen ich meine gemachten Bilder bearbeiten kann. Mein iPhone Foto-App-Ordner sieht dann etwa so aus wie auf dem Bild.

Bevor ich ein Bild auf Instagram hochlade, passiert folgendes:

1. Ich knipse ein Bild mit der App „Kamera“
2. Ich bearbeite das Bild mit der App „Camera+“ zum ersten
3. Ich bearbeite das Bild mit der App „Snapseed“ zum zweiten

Ich kann die beiden App sehr empfehlen, du findest dort tolle Filter und Bildbearbeitungsmöglichkeiten (siehe Abbildung unten).

Die App „tweegram“ nutze ich um Notizzettel zu erstellen.
Die App „WordFoto“ nutze ich um mit Wörtern Bilder zu erstellen.
Die App „Hipstamatic“ nutze ich um die gute alte Polaroid Fotowelt zu simulieren und schöne Wackelbilder zu erstellen..

Camera+ und Snapseed (Screenshots)





Keine App ohne Statistiken. Gilt auch für Instagram
Auch für Instagram gibt es eine eigene Statistikwebsite. Diese Seite nennt sich „Statigram“. Wohl mehr zum Spass erstellt, kann ich da unter anderem folgende Zertifikate erstellen:

Wie und wo kann ich meine Fotosammlung denn wieder anschauen?
Vor dem publizieren kann ich Instagram mitteilen WO ich mein Bild überall verteilen möchte. Instagram bietet mittlerweile diverse Plattformen an auf die ich mein Bild automatisch hochladen kann: Twitter, Facebook, Flickr, Posterous.. Ich publiziere und speichere meine Bilder gleichzeitig auch auf Flickr. Die Bildergallerie findest du in meinem Blog auf der rechten Seite angezeigt. Dort speichere ich also auch meine gesammelten Instagram-Werke.
Weitere Infos zu Instagram
Instagram gibt es eigentlich nur als App. Mit „Followgram.me“ kann ich meine Fotos, Followers etc. aber auch am PC bearbeiten und anschauen. Einwählen musst du dich mit deinem Instagram Kennwort. Dasselbe geht auch mit „Inkstagram“.
Eine tolle Übersicht hat Nancy Messieh im Blog von „the next web“ zusammengestellt. Unter dem Titel „the complete list of top Instagram Apps“ findest du unzählige Apps und Zusätze mit denen du dein Instagram noch erweitern kannst. Prädikat: lesenswert!
Und jetzt: app in den Appstore und Instagram installieren! Ich freue mich schon auf neue Followers 😉

Filme mit individueller Duftnote?

Eher in die Kategorie „Kuriosum“ gehört der folgende Beitrag, auf den ich bei computerwoche.de aufmerksam wurde:

mein erstes Design mit der iPad App „SketchBook“
Zwei Forscher haben ein Gerät entwickelt, das an die Rückseite des TV-Gerätes montiert werden kann und je nach Film die entsprechenden Gerüche „aussendet“: beim Italo-Spaghetti-Western den Pulvergeruch, beim Kochstudio den Duft von frisch zubereitetem Fleisch und Gemüse.. es könnten natürlich (je nach Film) auch andere Gerüche sein.
Ob dieses Gerät allerdings den grossen Durchbruch schaffen wird, darüber sind sich die Experten noch uneinig 😉
Den ausführlichen Artikel von computerwoche.de findest du im Artikel „TV-Modul für Geruchsfernsehen“

Googles Picasa Fotosharing Plattform


Teste gerade die Funktionen von Googles Picasa Fotosharing Plattform… wenn meine Millionen von Bildern auf Picasa hochgeladen habe, kann ich danach ganz einfach und auf Knopfdruck die Bilder in meinem Blog publizieren.
Mit Picasa kann ich auch gleich die Bildbearbeitung vornehmen und muss dazu nicht zuerst Photoshop oder ähnliches starten und die Bilder dort bearbeiten.. Gäbig ist das 🙂

Gratis Wireless in Postautos – die Folgen

Eine „Schreckensmeldung“ die ich heute Mittag im Newsletter von persönlich.com gelesen habe: die Postautobetriebe denken darüber nach, in Zukunft in ihren Postautos Wireless Internet Zugänge anzubieten!
Und so würde das dann in etwa aussehen:

Die (möglichen) Konsequenzen:
– Übervolle Postautos (noch voller als sonst) zu den Stosszeiten
– Passagiere, die den ganzen Tag im Poschi sitzen bleiben und in der Welt herumsurfen
– Passagiere, die ihre Wohnung kündigen und ins Postauto umziehen (da hat es Gratis Internetzugang)

Die (möglichen) Vorteile für die Postautobetreiberin:
– unprofitable Verbindungen werden plötzlich rentabel
– Zusatzverkäufe werden möglich (Catering, Kaffee und Kuchen, Übernachtungsangebote)

Und hier geht’s zur Quelle für meine Inspiration: http://www.persoenlich.com/news/show_news.cfm?newsid=94935