Next one please: Hier kommt Instaprints.

Update 18. Juli 2012 – Preisgestaltung und Kommissionierung meiner Bilder
Nach der Publikation meines Beitrages erhielt ich Anfragen rund um das Thema Preisgestaltung und Kommissionierung der Bilder. Wieviel Geld bleibt in meiner Kasse, wieviel Geld behält Instaprints (oder das Unternehmen fineartamerica.com das die Seite betreibt. Hier deshalb noch ein kurzes Update dazu:

  • Bezüglich Preisgestaltung habe ich freie Hand. Ich kann die vorgeschlagenen Mindestpreise übernehmen oder meine eigenen Preise setzen. Instaprints bezahle ich die Produktions- und Materialkosten, der restliche Betrag fliesst in mein Künstlerkässeli.
  • Instaprints gibt’s in einer Gratisversion und in einer Bezahlversion (US$ 30.- pro Jahr). Mit der Bezahlversion habe ich zusätzliche Vorteile. Hier findest du eine entsprechende Vergleichstabelle.

Kaum habe ich mich an die Online Gallerie von Instacanv.as gewöhnt, ist schon das nächste Portal am Start: instaprints.com (www.instaprints.com)

Dieses Portal funktioniert ähnlich wie Instacanvas: ich kann meinen Instagram Account mit Instaprints verknüpfen und meine Bilder die ich zum verkaufen anbieten möchte im Onlineshop ausstellen.

http://instaprints.com/profiles/urs-steiner.html

Aber: Instaprints bietet noch viel mehr als Instacanvas. Hier eine Übersicht über die Produkte die Interessierte aus den Bildern anfertigen lassen können:

Anmelden und los geht’s

Sobald ich meinen Instagram Account mit Instaprints verknüpft habe, erscheinen meine Instagram-Bilder. Ich kann dann auswählen, welche der Bilder in die Onlinegallerie hochgeladen werden sollen:

Sobald ich das gemacht habe, kann ich mit dem einrichten meines „Verkaufsladens“ beginnen. Bei der Durchsicht der Seite habe ich viele Features entdeckt die ich individuell nach meinem Gusto ausgestalten kann.


Die interessantesten Features von Instaprints

Mit Instaprint kann ich …

  • Bilder zum gleichen Thema in Gallerien zusammenfassen und präsentieren. Die Bilder kann ich dann in der Reihenfolge ändern, kann das schönste der Bilder als Gallerielogo auswählen etc. etc.
  • Individuelle Preise für meine Produkte setzen.
  • Meine Bilder mit Suchbegriffen anreichern (Tags) damit sie einfacher gefunden werden. Dazu bietet Instaprints extra eine Seite an auf der die am häufigsten verwendeten Tags zu finden sind.
  • Meine Vernissage/Ausstellung über diese Seite ankündigen (Rubrik Events)
  • Das finale Produkt vor der Bestellung noch bearbeiten (Ausschnitt bestimmen, Rahmenfarben festlegen etc.).
  • Interessante Fotografen auf eine „Watchlist“ aufführen. Sobald der/die Fotograf/Fotografin neues Material hochgeladen hat, sehe ich dies sofort.
  • Zu den Bildern von anderen Artisten Kommentare hinterlassen, bewerten und via Social Netzwerke teilen
  • Von jedem meiner Bilder gleich ein Preisblatt erstellen lassen und im PDF Format anzeigen (Preise können in US Dollar oder Euro angezeigt werden)
Mein Fazit
Instaprint ist eine sehr interessante und spannende Seite mit extrem vielen Möglichkeiten meine Bilder an den Mann oder an die Frau zu bringen. Am besten gleich selbst ausprobieren!
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2 Kommentare zu „Next one please: Hier kommt Instaprints.

    1. Um was konkret handelt es sich bei der Frage? Dieser Blogbeitrag ist zwei Jahre alt, kann also gut sein dass ich auf deine Frage keine Antwort mehr geben kann, da in der Zwischenzeit ziemlich viel geändert hat auf der Plattform 😉

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